Vertrauen???? Doch hinter den Kulissen das große Grauen....

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Luise2

Hundis sind mein Leben
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Achtung... grauenvolle Videos....

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„Metzger des Vertrauens“? – Metzger des GRAUENS!

Sie sind die „Metzger des Vertrauens“… Die kleinen „Fleisch-Manufakturen“ von nebenan, deren Theken mit gemordetem Tier und vermeintlich „gutem Gewissen“ bestückt sind… So auch die „Landschlachterei Horn“ in Flintbek (Kreis Rendsburg-Eckernförde), welche, dank der hervorragenden investigativen Arbeit unserer Kolleg:innen von SOKO Tierschutz, demaskiert und letztlich - mittels behördlicher Anordnung - dicht gemacht werden konnte: Der Familienbetrieb, der mit „Handwerkskunst seit 1914“ lockte und „Leckeres vom Landschlachter“ offerierte, quälte auf barbarische Weise Tiere in den Tod - dies geht aus der SOKO Tierschutz vorliegendem Video-Material hervor:
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https://www.facebook.com/sokotierschutz.ev/videos/1059794191574311

Es sind Bilder, die uns Tränen der Wut und Verzweiflung in die Augen treiben: Völlig geschwächt, ausgezehrt und teils verletzt stolpern u.a. ausgediente „Milch“kühe in die blutverschmierten Schlachträumlichkeiten der Landschlachterei und werden mit Tritten, Schlägen und einer Seilwinde für ihren letzten Gang gefügig gemacht. Auf verpflichtende Maßnahmen, welche einen „sicheren“, professionellen und für die Tiere möglichst „leidfreien“ Schlachtvorgang gewährleisten sollen, verzichtet man in der Schlachterei Horn und lässt stattdessen Dilettantismus und gröbste Tierquälerei walten. Wo eine Fixierung der Tiere indiziert ist, hantieren Horns Schlachter - wie den Aufnahmen entnehmbar - mit Bolzenschussgeräten am sich frei bewegenden Kuhkopf und vollenden ihre laienhaften und gescheiterten Betäubungs- bzw. Tötungsversuche mit nahezu wahllosen und grob rechtswidrigen Praktiken. Die Chefin des zuständigen Veterinäramtes, Manuela Freitag, habe nach Sichtung der Video-Ausschnitte, die tierschutzwidrige Betäubungsmethodik wie folgt bewertet: „nach dem Motto, hoffen wir mal, dass ich gut treffe.“ Die Todeskämpfe der sich auf dem Boden windenden, nach Luft japsenden und schmerzverzehrten Tiere werden mit erniedrigenden Äußerungen kommentiert oder gänzlich ignoriert. Veterinäramtliche Überwachung? Fehlanzeige. Auch die betrieblichen Hygiene-Zustände sind desaströs. Es sind unerträgliche Szenen, die fassungslos machen und einmal mehr verdeutlichen – die einst so „vertrauenswürdigen“ „Schwarzen Schafe“, von welchen im tierindustriellen Skandal-Kontext so oft die Rede ist, bilden ganze Herden.

Der Schlachtereibetreiber habe die unhaltbaren und dokumentierten Zustände weitestgehend negiert. So habe er beteuert, „dass in seinem Betrieb ausnahmslos Tiere in einer sogenannten Rinderfalle ordnungsgemäß fixiert würden. Diese Vorrichtung wäre speziell für seinen Betrieb angefertigt worden, sei vom Veterinäramt abgenommen und unter Betriebsbedingungen überprüft worden.“ Ferner habe der Betreiber die fachliche Kompetenz seines Schlachter-Personals betont, welches von zwei erfahrenen Fleischermeistern angeleitet werde und stetes Augenmerk auf Tierwohl legen würde: „Sollte ein Tier nach dem Bolzenschuss noch Lebenszeichen zeigen, würde hier immer kurzfristig eine Nachbetäubung erfolgen - Die grauenvollen Video-Aufnahmen beweisen Gegenteiliges.

 
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