Tierschutz/Orgas...würdet ihr einen Vermehrerhund aufnehmen?

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Woher weisst du das?Warst du dabei?
Wir haben nur Vermehrerhunde und unser Grundstück ist "Ausbruchsicher"eingezäunt aber erst gestern war Lo/tti (eineAngsthündinn)vor der Tür.Mann kann nicht alles im vorraus sehen.Man sollte im vorraus denken,aber auch das klappt nicht immer.
Nö ich war nicht dabei, weiß es aber aus erster Hand.
Wie kann Lotti den vor der Tür stehen wenn das Grundstück ausbruchssicher ist?
 
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Weil der vordere Teil noch nicht eingezäunt ist.*oo*Leider haben wir noch keinen "Geldbaum im Garten"
 
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Doch der Garten und unsere Hunde-Tobewiese.Leider der Vorgarten noch nicht.
Sage mal habe ich dir was getan oder bist du immer so nett?*01*
Was war denn daran unnett?
Du schreibst der Garten ist ausbruchssicher und dann steht der Hund vor der Tür. Da musste ich nochmal nachfragen.
Wieso lässt du sie dann nicht im ausbruchssicheren Bereich?
 

nicki

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So sind doch fast alle Grundstücke konzipiert. Vorn steht das Haus (und da ist auch die Haustür und dahinter der GArten. Wenn ich hier durchs Dorf gehe, sehe ich das fast alle Grundstücke nach hinten zum Garten gut eingezäunt sind. Aber nach vorne fast nie. Kaum einer hat sooooviel Grundstück das er nach vorne hin auch noch komplett einzäunt. Und natürlich kann ein Hund mal durch die Beine "wischen" wenn man die Haustür aufmacht.
 
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Nein nicht live,aber zu der Zeit noch bei der Orga.Es war und ist schlimm wenn so etwas passiert.Aber es passiert, leider.Und wer sollte dafür verantwortlich gemacht werden?Die Pflegestelle,der Verein?
Ja in meinen Augen der "Verein"
Ich würde sagen, beide.
Aber leider hilft das Eule auch nicht mehr.
 

Inse

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Ich würde sagen, beide.
Aber leider hilft das Eule auch nicht mehr.

Erstaunlich wie sich Menschen immer so ein Urteil bilden können.

Ich war damals auch echt geschockt, warum und wieso soetwas passieren kann. Aber ohne Partei für den Verein oder gar die PS zu ergreifen, wer sich intensiv mit den Zuchthündinnen beschäftigt hat bzw. selbst eine oder mehrere hat weiß ganz genau, wie unglaublich schwierig es manchmal sein kann, immer die richtigen Entscheidungen zu treffen und immer den Hund im Augen zu behalten! Und da das niemand zu 100 % gewährleisten kann, sollten solch qualifizierten Aussagen einfach mal ungeschrieben bleiben*hallo*
 
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So sind doch fast alle Grundstücke konzipiert. Vorn steht das Haus (und da ist auch die Haustür und dahinter der GArten. Wenn ich hier durchs Dorf gehe, sehe ich das fast alle Grundstücke nach hinten zum Garten gut eingezäunt sind. Aber nach vorne fast nie. Kaum einer hat sooooviel Grundstück das er nach vorne hin auch noch komplett einzäunt. Und natürlich kann ein Hund mal durch die Beine "wischen" wenn man die Haustür aufmacht.
Eule ist damals aus den nicht ausbruchssicheren Garten abgehauen, als der Nachbar die Motorsäge angeworfen hat. Sie war auch noch unbeaufsichtigt, zwar kurz, aber sie war es.
Wir wohnen an einer Bundesstraße, wenn ich die Haustür aufmache werden meine Hunde weggesperrt. Das Risiko ist mir zu hoch.
Wenn man eine scheue Vermehrerhündin sollte man doppelt aufpassen, weil es mit solchen Hunden mit dem Einfangen ziemlich mau aussieht.
 
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Was war denn daran unnett?
Du schreibst der Garten ist ausbruchssicher und dann steht der Hund vor der Tür. Da musste ich nochmal nachfragen.
Wieso lässt du sie dann nicht im ausbruchssicheren Bereich?
LO/TTI ist normalerweise im Ausbruch sicheren Bereich.Wie gesagt "Normaler-Weise".Lo ist eine Angsthündinn ,die seit fast 4J.bei uns lebt und langsam "vertrauen"aufbaut.Mittlerweile vertraut sie mir und gestern war sie einfach nur mutig.Ich weiss jetzt das ich damit rechen muss und werde natürlich auch damit umgehen.
 

Waltraud

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Wir hatten, als wir Libby bekamen, am Anfang ein Klemmgitter im Flur, damit sie nicht bis zur vorderen Haustür kam.

Libby ist heute noch nicht abrufbar, wenn sie in Panik ist Deshalb fahre ich mit dem Auto an Feldwege, wenn ich sie ohne Leine laufen lassen will. Denn Fluchtpunkt zurück ist immer das Auto, dort bleibt sie solange stehen, bis ich komme. Ich habe den Wald vor der Haustür, leider kann ich sie da nicht ohne Leine laufen lassen, weil sie dann zurück ans Haus rennt und dabei eine Straße überquert.

Es ist nicht einfach, einen traumatisierten Hund aus den Vermehrerzuchten zu halten.
 
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Erstaunlich wie sich Menschen immer so ein Urteil bilden können.

Ich war damals auch echt geschockt, warum und wieso soetwas passieren kann. Aber ohne Partei für den Verein oder gar die PS zu ergreifen, wer sich intensiv mit den Zuchthündinnen beschäftigt hat bzw. selbst eine oder mehrere hat weiß ganz genau, wie unglaublich schwierig es manchmal sein kann, immer die richtigen Entscheidungen zu treffen und immer den Hund im Augen zu behalten! Und da das niemand zu 100 % gewährleisten kann, sollten solch qualifizierten Aussagen einfach mal ungeschrieben bleiben*hallo*
Ich glaube nicht das du mir vorschreiben kannst was ich zu schreiben habe.:kicher:
 
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