Spurt der Hund nicht, hat oft der Mensch Schuld

Retriever Pfotenfreunde

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Inge

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In Bezug auf die Couch haben wir /ich auch ne neue Regelung eingeführt.
Sind keine Decken drauf, darf Hund nicht auf die Couch.
Ich war sehr überrascht, wie schnell das funktioniert hat.
Ben schleicht um die Couch, guckt jedes Teil genau an und trottet dann zu seinem anderem Lagerplatz.
Ist Männe zuhause, guckt Ben Männe an und der springt dann sofort auf und breitet die Decke aus...:kicher:..und alle sind zufrieden.
 

elashawn

Doodledidööö
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In Bezug auf die Couch haben wir /ich auch ne neue Regelung eingeführt.
Sind keine Decken drauf, darf Hund nicht auf die Couch.
Ich war sehr überrascht, wie schnell das funktioniert hat.
Ben schleicht um die Couch, guckt jedes Teil genau an und trottet dann zu seinem anderem Lagerplatz.
Ist Männe zuhause, guckt Ben Männe an und der springt dann sofort auf und breitet die Decke aus...:kicher:..und alle sind zufrieden.

Ich hab mich da nur gerade gefragt wer da nun erzogen wurde, der Hund oder dein Mann:i73:
 

Inge

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Mein Mann natürlich :hehe:.
Die Hunde wissen genau, dass eine gute Erziehung das A und O eines gemütlichen Zusammenlebens ist.:kicher:
 
C

Celine

Guest
Ich finde diese ganzen Regeln auch ein wenig schwachsinnig. Der Hund ist immerhin der beste Freund des Menschens und nicht sein Untergebener.

Wenn der Mensch nichts dagegen hat das der Hund wann immer er wills aufs Sofa/ins Bett darf dann ist das doch in Ordnung. Man muss sich bloß in seiner Position sicher sein und wenn man die ganze Zeit grübelt ob man den bettelten Hund nun ins Bett lässt oder nicht dann kann das kein harmonischen Zusammenleben sein.

Alles was unerwünscht ist unterbinden und alles erwünschte Belohnen. Gibts da mehr zu beachten? Wer das anders macht das ist sein ding aber man kann das nicht in allgemeine Regeln zusammenführen.

Das ist genau wie die Sache das man seinen Hund um ihm zu zeigen "Das er nicht immer im Mitelpunkt steht" in eine Box in der Wohnung zu sperren und seiner Wege zu gehen. Warum überhaupt? Ist doch nicht nötig.
 

fynnage

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Das Video kann ja fast nicht anschauen, so grausam ist es da kommen einem ja die Tränen. Habe es nur ein kleines Stück angeschaut.
 
G

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Guest
Ich hatte bisher 2 Typen Hunde - einen Cocker der sehr dominant war und einen Mischling, eher sensiebel und ängstlich.
Ich habe in den vergangenen 20 Jahren so viel gelesen und gesehen und gehört und in Hundeschulen "empfohlen" bekommen.
Gut bei unserem Cocker hatte ich wenig zu sagen, da war ich ein Kind und meine Eltern hatte eher die Erziehung und die Entscheidungsgewalt.
Bei Leo unserem Mischling, waren wir dann also meine bessere Hälfte und ich in einer art Privatunterricht.

Also jedenfalls soviel Schwachsinn und das noch für teuer Geld, wie ich in Welpenspielen und Hundeschule investiert habe, habe ich selten gehört.
Meine Hunde haben mir soviel "erzählt" - hätte ich besser hingehört, hätte ich ihnen und mir einiges erspart.
Ich denke sowieso nicht, das ich gegen eine angeborene Rudelstellung arbeiten kann, das würde auf Dauer den Hund und auch mich nur frusten.
Und niemand will umgepolt werden, das macht einen nur krank, selbst einen Hund
 

Westi

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Hallöchen :) Ich bin neu hier
Ich sitte zuhause Hunde und da sind Regeln umso wichtiger. Aber ich gestalte sie je nach Hund, wie hier schon jemand formuliert hat. Als erster durch die Tür gehen zum Beispiel. Bei meinem eigenen Hund ist das nicht mehr nötig, bei manchen die ich sitte auch nicht. Aber bei den meisten ist das noch wichtig. Alleine schon aus Sicherheitsgründen. Ich möchte nicht, dass ein unausgeglichener Hund vor mir aus der Tür rennt und dem Vermieter halb umschmeißt.
In die Küche gehen ist auch so eine Regel. Auch die gilt nicht für alle Hunde. Je öfter Hunde da sind und je länger, desto mehr kristallisiert sich heraus wie die richtige Herangehensweise ist.
Auf Couch und Sofa gehen dürfen nur Hunde, die mich im Alltag respektieren und generell für mich ansprechbar sind. Wer in die Wohnung kommt, gleich mal das Bein hebt und dann auf Sofa springt (das hatte ich tatsächlich auch schon), der darf definitiv die nächsten Monate nicht auf die Möbel. Während die andren das vielleicht dürfen.

Kommt zum Beispiel auch drauf an, ob ein Hund eher unsicher, ängstlich ist oder selbstbewusst.

Und eine der Regeln unterwegs, die ich je nach Hund gestalte. Der Abstand. Wenn mich ein Hund gut genug kennt und wir ein Team sind, darf er voraus laufen oder sich auch mal zurück fallen lassen. Wer noch nicht soweit ist, dem erlaube ich einen deutlich kleinen Radius. Oder er bleibt an der Leine.

Was ich damit sagen will. Regeln sind in meine Augen nicht aus Stein gemeißelt und nicht jede Regel ist für jeden Hund das Richtige.
 
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