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Schilddrüsenunterfunktion-Austausch

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no thyme

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13 März 2018
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Hallo ihr Lieben,

hab mich lange nicht gemeldet, krankheitsbedingt (kein Corona!), bin aber wieder Zuhause :)

Ich habe mich entschieden beim TF zu bleiben und habe zusätzlich Bierhefetabetten+Zinc gegeben. Das hilft enorm. Fell ist wieder supi.

Mittlerweile haben Milo und ich eine Fachärztin für Endokrinologie und Neurologie gefunden. Und ich bin soooo froh darüber.
Es zeig sich, dass es schon Sinn macht eine gute TA Praxis a der Hand zu haben. Gelernt habe ich nun folgendes:
Die Kontrolle der Schilddrüsenwerte erfolgt am besten immer kurz vor der Gabe der nächsten Forthyron Dosis, da man so den tiefsten Wert hat und damit besser einstellen kann. (die TÄ kann das wesentlich besser erklären)

Und sie hat endlich eine halbe Diagnose betreffend Milo's Problem. Er hat eine Mypathie (am Kopf). Welche muss noch abgeklärt werden.
Ich denke, sie ist im Zusammenhang mit der SDU entstanden. Aber das ist nur meine Vermutung. Darum haben wir uns für ein richtig großes Blutbild (Kostenpunkt 300 Euro) entschieden, wo auch die toxische Möglichkeit zbsp gecheckt wird. Im Zweifelsfall muss sich Milo einer Biopsie unterziehen. Davor hab ich ein bisschen Bammel, aber er läßt sich ja stets alles gefallen ohne mit der Wimper zu zucken.
Schiss hab ich vor einer Kaumuskelmyositis. Wobei das auch nicht die einzige doofe Geschichte wäre.

Das Phen-Pred ist bislang das einzige Medi, dass sehr gut anschlägt und ihm den Alltag erleichtert. Da er unter ständiger Kontrolle steht und ich keine Angst vor Corstison, schon gar nicht in dieser niedrigen Dosis habe, geb ich das weiter. Wenn alles richtig gut läuft, bekommt er das zwar für einen längeren Zeitraum, aber mit gutem Erfolg.
Immerhin die erste TÄ, die mich mal so richtig aufgeklärt hat und sich extrem viel Zeit genommen hat.

Ich hoffe, es geht euch allen gut!

Beste Grüße!
 

no thyme

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Der TA sieht halt gebündelt die "Probleme", die man auch mal bekommen kann. So kenne ich zB leider einige Hunde, die extrem schlechtes Fell und auch besonders eine schlechte Knochenqualität haben - und alle sind sie gebarft (ob sie das nach Plan machen? Ich weiß es nicht...). Mein Hund hats nicht vertragen (so gar nicht...drum sind wir wieder auf Trockenfutter umgestiegen). Aber ich denke man sollte keine Fütterungsart einfach "abtun".
Ja, das stimmt. Ich finde das Barfe auch schwierig. Und ich denke auch, dass falsches Barfen viel Unheil anrichten kann. Wir hatten damals unseren TA an unserer Seite. Alleine hätte ich es nicht gemacht.

Und für den Hund muss es passen. Bei Milo heisst das weiterhin TF. Gerade mit den ganzen Problemen will ich keine neue Baustelle aufmachen.
 
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