PFERDERIPPER IN APENSEN Tierquäler sticht auf altes Pony ein

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Luise2

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Eine unvorstellbar grausame Tat: In Apensen holte ein Tierquäler ein altes, fast blindes Pony (29) von der Weide, band es im nahegelegenen Wald an einem Baum an und verletzte es mit tiefen Stichwunden an Hals und Bauch.
"Wie kann man nur so grausam sein?", fragt Besitzerin Sandy Haarke (27) mit tränenerstickter Stimme.

Am vergangenen Mittwochmorgen bekam die Harsefelderin einen Anruf mit der Information, dass drei ihrer insgesamt acht Pferde von der Weide ausgebrochen waren. Alles Tiere, die nach einem Leidensweg auf dem Gnadenhof von Sandy Haarke ein gutes Zuhause gefunden hatten (das WOCHENBLATT berichtete).

Dass die Pferde nicht selbst ausgebrochen waren, stellte Haarke schnell fest: Jemand hatte die Weidezaun-Litzen durchgeschnitten.

Gemeinsam mit ihren Helferinnen fing die junge Frau die Pferde wieder ein. "Nur Fee fehlte noch", berichtet Sandy Haarke. Fünf Stunden suchten die Frauen, bis sie das Pony blutüberströmt im Wald fanden. "Der Strick war so eng um den Hals gebunden, dass sich Fee stranguliert hätte, wenn sie umgefallen wäre", so die Besitzerin. Zusätzlich zu den Stichverletzungen stellte der Tierarzt ein großes Hämatom am Hals fest. "Das heißt, dass der Täter Fee auch geschlagen hat", sagt Sandy Haarke fassungslos.
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