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Patenschaften bei Häuser der Hoffnung e.V.

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Nicole

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Bad Emstal
Hunde-Patenschaften bei
Häuser der Hoffnung e.V.
Liebe Tierfreunde,
auf dieser Seite stellen wir Ihnen/ Euch die Hunde vor, die über einen längeren Zeitraum bei uns bleiben werden, weil sie auf Grund besonderer Lebensumstände und/ oder Erfahrungen mit Verhaltensproblemen zu kämpfen haben, die eine schnelle Vermittlung unmöglich machen. Manche von ihnen haben wir von anderen Tierschutzvereinen übernommen, die sich mit ihnen überfordert sahen und uns um kollegiale Hilfe baten... manche haben wir aber auch schlichtweg davor bewahrt, als "unresozialisierbar" oder "hoffnungsloser Fall" entsorgt zu werden.
Für uns gibt es keine hoffnungslosen Fälle, weshalb unser Verein ja auch "Häuser der Hoffnung e.V." heißt. Wir möchten auch für diese Tiere da sein, brauchen dafür aber finanzielle Unterstützung. Wenn Sie für eines dieser Tiere eine Patenschaft übernehmen, helfen Sie aktiv dabei, den Unterhalt (Unterbringung, Pflege, Training, Tierarztkosten usw.) für diesen Hund zu sichern. Im Tagebuch können Sie täglich nachlesen, ob es Neuigkeiten von ihm gibt. Natürlich können Sie auch gern Pakete für Ihren besonderen Liebling schicken: Spielzeug, Trockenkauartikel oder ähnliches lassen sich gut verpacken. Wenn Sie sich nicht sicher sind, was am meisten gebraucht wird, rufen Sie uns kurz an! Hunde-Überraschungspakete herzurichten macht Spaß! Im Tagebuch können Sie dann lesen, wie dem Hund das "Auspacken" gefallen hat!
Die Höhe einer Patenschaft bestimmen Sie selbst.
Selbstverständlich können Sie für jedes Tier in unserer Obhut eine Patenschaft übernehmen. bitte klicken Sie hier, um eines auszuwählen:

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Über eine einmalige Spende freuen wir uns natürlich auch und schicken ein herzliches DANKE für Ihre Unterstützung!
Giza Piet Lotta
 

Nicole

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Bad Emstal
Patenschaft für Henry gesucht :


Henry
Rasse Mischling
Geschlechtmännlich, kastriert
geb.ca. Juni 2007
Henry ist am 20. Januar 2013 bei uns eingezogen. Er stammt aus einem bulgarischen Tötungslager, in dem er drei Monate lang in einem dunklen Verlies ohne Fenster saß, in dem ihm die meiste Zeit nicht einmal das elektrische Licht eingeschaltet wurde. Es ist ein Wunder, dass er diese Tortur überhaupt überlebt hat. Tierschützer fanden ihn dort den ganzen Tag vor sich hin wimmernd und sorgten dafür, dass er zumindest mit mehreren anderen Hunden in einen Außenbereich gebracht wurde. Allerdings wurde er dort ziemlich gemobbt, weshalb er sich nur selten aus der Hütte traute, denn Henry versucht wirklich alles, um Ärger aus dem Weg zu gehen. Die Tierpfleger dort führten ihn ab und zu an einem Strick durch`s Gehege.
Als Henry in der Tötung abgegeben wurde, war er ein bildschöner Hund mit glänzendem Fell. Nach einigen Monaten war er abgemagert, depressiv, voller Angst und Verzweiflung. Sein Fell wurde stumpf und er begann, sich mit stereotypem Lecken die Pfoten und Beine zu verletzen. Als er bei uns nach 40stündiger Fahrt ankam, war er völlig am Ende und hatte zusätzlich eine tiefe Schnittwunde an einer Pfote, die genäht werden musste. Zusätzlich wurde ein Meniskusschaden festgestellt, der aber hoffentlich ganz verheilen wird.
Henry ist gut verträglich mit Artgenossen und fährt gern im Auto mit. Er legt dann den Kopf auf die Schulter des Fahrers und schaut raus. Er geht sehr ordentlich an der Leine und freut sich über jede Zuwendung. Von den bulgarischen Kollegen wurde uns berichtet, dass er Angst vor Männern hat, weil er früher viel von Männern geschlagen wurde. Bei uns zeigt er diese Angst nicht, allerdings sind die mit uns zusammen arbeitenden Männer auch geschult im Umgang mit unsicheren Hunden.
Wir glauben, das Henry sich körperlich wieder vollständig erholen wird. Seine Seele hat jedoch so viele Wunden, dass er wohl nicht mehr vermittelt werden kann, denn wenn er große Angst bekommt, geht er bei unbekannten Personen auch nach vorne und beißt - was anhand seiner Geschichte verständlich ist, eine Vermittlung aber unmöglich macht. Wir suchen daher Paten für Henry, die seinen dauerhaften Aufenthalt bei uns ermöglichen. Er soll bei uns ein gutes Leben haben und erleben dürfen, dass es auch nette Menschen gibt, mit denen er glücklich werden kann.
Am 08. Dezember 2013 haben wir nette Fotos von Henry machen können, als er Leckerchen im Hof gesucht hat, die wir für ihn versteckt hatten:

Kontakt:
Häuser der Hoffnung e. V.
Neumühlstr. 85
83233 Bernau
Telefon: +49 (0) 8051 / 961 7338
Telefax: +49 (0) 8051 / 961 7117
E-Mail: [email protected]




 

Nicole

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Auch Giza sucht nette Paten :

Die Kangalhündin Giza, geb. im Frühjahr 2005, haben wir von einem anderen Tierschutzverein übernommen, der sich mit ihrem oft schwierigem Verhalten überfordert sah. Bekannt ist, dass Giza bei einer amerikanischen Familie lebte, die die Hündin aus der Türkei mitgenommen hatten. Diese Familie gab Giza mit Maulkorb und Stachelhalsband ab, die Hündin war gegenüber dem Halter so wehrhaft, dass die Ehefrau sie reinbringen musste, weil der Mann sich nicht in ihre Nähe traute. Über das Leben in dieser Familie wissen wir fast nichts, aber durch eine besonders liebevolle Behandlung wird es nicht so weit gekommen sein...
Noch heute ist es erschütternd zu sehen, wie viele Ängste Giza hat. Spricht man sie als Fremder an, zeigt sie starke Angst - und ist bereit, um ihr Leben zu kämpfen. Es macht traurig sich vorzustellen, was ein Hund erlebt haben muß, um in ein solches Verhalten zu kommen.
Seit Augsut 2007 trainiert Martina Laage mit ihr und ihr Verhalten hat sich schon stark verbessert. Trotzdem wird Giza sicher für immer ein Hund bleiben, der nur in äußerst erfahrene Hände vermittelt werden könnte. Erfahrungen im Umgang mit Herdenschutzhunden und mit abwehrbereiten Hunden. Hat Giza erst einmal Vertrauen gefaßt - was lange dauert - ist sie sehr fürsorglich und nett und freut sich über Zuwendung.

Sie ist die erste Bewohnerin unseres Tierheims und fühlt sich in ihrem Zimmer sehr wohl. Da Giza sicher noch länger bei uns bleiben wird, wäre es schön, Paten für sie zu finden.



Kontakt:
Häuser der Hoffnung e. V.
Martina Laage

Am Anger 36
83233 Bernau
Telefon: +49 (0) 8051/961 710
Telefax: +49 (0) 8051/961 717
E-Mail: [email protected]

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Nicole

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Bobo
sucht auch Paten :

Rasse Mischling
Geschlechtmännlich, kastriert
Alterca. Frühjahr 2004

Bobo stammt aus einer ungarischen Auffangstation und ist am 17. Oktober 2012 bei uns eingezogen. Über sein Vorleben ist nichts bekannt. Anfangs ist er Menschen gegenüber ängstlich und zurückhaltend und meidet zunächst den Kontakt zu ihnen, doch nach ein paar Tagen gewöhnt er sich an die neue Kontaktperson und nimmt schon ab und zu mal ein Leckerchen. Manbraucht aber etwas Geduld, um ihm näher zu kommen. Er ist jedoch absolut nicht agressiv und möchteeigentlich gestreichelt werden… wenn da nur die Angst nicht wäre.
Bobo versteht sich gut mit Artgenossen und wohnt beiuns im TierHeim mit Idefix zusammen, mit dem er manchmal sogar in einem Körbchen liegt.
Wir suchen für Bobo Menschen mit Geduld und etwas Hundeerfahrung, die gern schon einen Hund oder auch mehrere Hunde haben dürfen, an denen er sich orientieren kann. Ein eingezäunter Garten wäre wichtig, da Bobo zur Zeit noch nicht an der Leine spazieren gehen kann.




Wer sich für den sanften Rüden interessiert, wendet sich bitte an:



Kontakt:
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Neumühlstr. 85
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Telefon: +49 (0) 8051 / 961 7338
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E-Mail: [email protected]



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