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Nach Monaten im Viehfrachter, Spanien schlachtet 900 Rinder auf der Mole...

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Luise2

Hundis sind mein Leben
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Im Dezember startet ein Frachter mit 900 Rindern an Bord in Spanien. Doch in der Türkei dürfen die Tiere wegen des Krankheits-Verdachts nicht an Land. Es folgt eine Odyssee durchs Mittelmeer, die für alle Tiere tödlich endet. Etwa 1800 weitere Jungtiere befinden sich in einer ähnlichen Situation.
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Quelle:
Spanien schlachtet 900 Rinder auf der Mole


Einfach nur grausam, was wir den Tieren antun... und kein Ende in Sicht.
 

Luise2

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die übrig gebliebenen 860 Rinder sind nun in Spanien getötet worden.




Doch die Irrfahrt der anderen Rinder hat noch keine Ende gefunden.
 

Luise2

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Auch diese Tiere sollen nun euthanasiert worden sein. Man kann nur hoffen, dass das alles fachgerecht abgelaufen ist.

ROFIT UM JEDEN PREIS​

Schiffstransporte: „Was tun wir Tieren an?“​


Es ist der pure Albtraum, den die Tiere erleben mussten. Ein Horrorszenario, das sich die meisten von uns kaum vorstellen können. Geschweige denn vor Ort ertragen würden. „Ich schäme mich, ein Mensch zu sein“, ist nur eine von vielen Aussagen einer Leserin dazu. Und man fragt sich zu recht: Werfen wir Menschen tatsächlich jedes Gefühl, Moral, jede Verantwortung gegenüber unseren Mitgeschöpfen, jede Form von Zivilisation einfach über Bord, nur weil wir damit Geld machen?
Apropos über Bord werfen — das geschieht mit Tieren, die diese Höllenqualen nicht mehr ertragen und elendiglich zu Grunde gehen – und das sind auf solchen Schiffen meist sehr viele. 2600 Jungrinder wurden am 18. Dezember in Spanien auf zwei Schiffe verladen. Ziel beziehungsweise Endstation sollte die Türkei sein. Wer denkt, die Tragödie würde erst jetzt seinen Anfang haben, der irrt.
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Quelle:
 

Luise2

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Nach neuesten Informationen, sind die Tiere nun alle getötet worden.


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Entscheidung der spanischen Amtstierärzte steht fest – Jungbullen auf der Elbeik müssen notgetötet werden
Es ist das traurige Ende eines drei monatelangen Qualtransports. Der Untersuchungsbericht der spanischen Amtsveterinäre schlussfolgerte, wie bereits bei den 865 Jungbullen der Karim Allah, dass die Tiere in einem schlechten Gesundheitszustand und nicht mehr transportfähig sind. 179 Tiere sind bereits an Bord gestorben. Die einzige Lösung ist, die Tiere im spanischen Hafen Cartagena zu entladen und vor Ort notzutöten. Dabei hätte das Tierleid, dass sich seit drei Monaten auf der Elbeik abspielt, vermieden werden können. Nachdem das Schiff auf dem Weg in die Türkei abgelehnt wurde, hätten die spanischen Behörden, die Elbeik sofort nach Tarragona zurückholen müssen. Das ist nicht geschehen. Ab dann war die Elbeik mit fast 2.000 Tieren an Bord sich selbst überlassen und versuchte in mehreren EU-Häfen anzulegen – ohne Erfolg.
Seit 2014 prangern unsere Einsatzteams Qualtransporte per Schiff an. Die Elbeik ist ein weiteres Beispiel dafür, dass es keine funktionsfähigen Notfallpläne bei Tiertransporten gibt. Selbst die EU-Kommission bestätigt unsere Recherchen, dass bis heute massive Probleme bei der Abfertigung und Inspektion von Tiertransportschiffen bestehen. Wie viele Beweise braucht die EU und ihre Mitgliedstaaten noch, um Qualtransporte in Drittländer zu stoppen?

 
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