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Die Pyometra beim Hund aus Sicht der Besitzer

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Luise2

Hundis sind mein Leben
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Von Ralph Rückert, Tierarzt

Eine Zuschrift: "Ich habe eine junge Hündin und rechne in Kürze mit ihrer zweiten Läufigkeit. Ich mache mir Sorgen, dass sie eine Pyometra bekommen könnte. In mehreren Tierarztpraxen wurde mir gesagt, dass das eine sehr gefährliche Erkrankung wäre und ich deshalb meinen Hund unbedingt kastrieren lassen sollte."

Ja, das ist die Drohkulisse, die nach wie vor von vielen Kolleginnen und Kollegen aufgebaut wird, und zwar nicht nur gegenüber den Besitzern von Hündinnen, sondern auch in Diskussionen untereinander. Es wird von furchterregenden Komplikationsraten berichtet und von Hündinnen, denen man nicht mehr helfen konnte, weil die Besitzer nicht schnell genug auf die Symptome ihres Tieres reagiert hatten. Ist also die Angst vor der Pyometra ein triftiger Grund für eine prophylaktische Kastration?
...

Quelle:
https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20683

Lesenswert!!!!!
https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/s-0041-110496
 

Moni mit Hund

auf der Suche
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Ich hatte letztens auch ein Gespräch mit einer Besitzerin. Sie will ihre Hündin nach der ersten Läufigkeit kastrieren lassen, wurde ihr vom TA geraten. Habe meine Meinung dazu gesagt, habe aber sehr schnell gemerkt, der TA hat das gesagt und er muss es ja wissen.
 

Salvia

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Ich sehe aber das Problem darin, das teilweise die aufgeführten Symptome gar nicht vorhanden sind.
Meine Hündin zeigte die nicht und min. zwei Bekannten von mir erging es ebenso, bei einer davon war es schon 5 vor 12.
Und wir sind ja alle drei nicht Hundeunerfahren, was Krankheitsanzeichen angeht.
Deshalb hab ich mich für die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung entschieden und ab und an ein Bauchultraschall schadet auch nicht
 
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