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Steffilein
27.02.2013, 14:02
Hallo ihr Lieben,

habe gerade in der Mittagspause von einer Kollegin einen Tipp aus eigener Erfahrung bekommen.

Sie hat gesagt wenn unsere keine noch namenlose einzieht sollten wir sie die ersten nächste ich einer geschlossenen Hundebox / Kennel mit vielen Decken usw. schlafen lassen damit sie sich sofort daran gewöhnt sich auch nachts zu melden wenn sie raus muss. Sie würde ihr eigenes "Bett" nicht verschmutzen und bei einem Körbchen könnte sie ja rausspringen und sich eine stille Ecke suchen.

Was sagt ihr dazu? bzw. was habt ihr für Erfahrungen gemacht?


Liebe Grüße
Steffi

schrecker82
27.02.2013, 14:18
Den Tipp habe ich auch schon öfter gehört und ich denke er macht Sinn.


Als Gordon kam schlief er die erste Nacht im Körbchen...naja...nach ner Stunde wanderte ich zu ihm auf den Boden (er hat ja sooo herzergreifend geweint), nach weiteren 2 Stunden wanderten wir beide in mein Bett (der Boden war mir zu unbequem) *g*

Da habe ich auch sofort mitbekommen wenn er musste ;)


Auch heute noch schlafen beide Buben im Bett (ist ja kein Mann da, der mir die Füße wärmen würde...), haben aber gelernt auf Kommando auf ihr VetBed zu gehen (sämtliche "Körbchen" werden nämlich geschreddert *hüstel*).

Gast
27.02.2013, 14:20
Ein Hund beschmutzt nicht sein eigenes Bett!!! Wichtig ist, daß du in seiner Nähe bist. In einen Cannel sperren finde ich auch nicht gut. Es ist nun mal mit Arbeit verbunden, einen Hund stubenrein zu bekommen.

Kerstin
27.02.2013, 14:20
Hm ,das alte leidige Thema ...ich bin nach wie vor der Ansicht, dass es keinen Kennel braucht, um einen Welpen stubenrein zu bekommen. Wer sich ein Baby zulegt, muss eben mal nachts öfter raus bzw den Wecker stellen....
Alle zwei Std den Welpen hoch nehmen , raus tragen , PIpi machen lassen und mit der Zeit steigern ...dann klappts auch so ohne Kennel . Kennel sind für mich eine Bequemlichkeit für den Menschen und ein unnötiges Nogo . Menschenbabys fordern auch nachts , warum also nicht auch das Hundebaby ...??

schrecker82
27.02.2013, 14:34
Sicher geht es auch ohne (wäre ja schlimm wenn nicht) - hat hier wunderbar geklappt (und bei Connor war ich auch nicht mehr so "verrückt" ihn spätestens alle 2 Stunden nachts zu wecken damit er Pipi macht...was ich bei Gordon getan hatte.).

Aber hey, wenn wirs schon mit Menschenbabys vergleichen...die haben Windeln an, idR,.oder? Warum? Das geht auch ohne (hab ich gerade gestern gelesen, als ich mich bezüglich des "Stubenreinwerdens" bei Kindern informiert habe).


Nein, ich will keine Diskussion anregen - es schoss mir nur gerade so in den Kopf weil ichs eben gerade gelesen hatte.


Viele Wege führen nach Rom, den richtigen für sich zu finden ist gerade als Anfänger nicht leicht. Haben wir alle hinter uns (und haben jede Menge seitdem gelernt).

Amy08
27.02.2013, 14:55
*denk* wir hatten für Amy auch keinen Kennel. Wir haben ihren Korb neben mein Bett gestellt und ich habe - wie ich es schon kannte aus meinen Zeiten als Säuglingsmama - quasi nur 'mit einem Auge' geschlafen. Wenn Amy unruhig wurde, habe ich sie in den Garten getragen zum Lösen. Ab und zu ist sie nachts zwar aus ihrem Bett ausgebüchst und wir haben zu zweit bäuchlings auf dem Fußboden gelegen um Amy wieder unterm Bett vorzulocken :i73:, aber ich wäre nicht auf die Idee mit dem Kennel gekommen. Und wenn mal ein Geschäft danebengeht...was solls...stubenrein sind sie doch alle geworden früher oder später.

Tara
27.02.2013, 14:59
*denk* wir hatten für Amy auch keinen Kennel. Wir haben ihren Korb neben mein Bett gestellt und ich habe - wie ich es schon kannte aus meinen Zeiten als Säuglingsmama - quasi nur 'mit einem Auge' geschlafen. Wenn Amy unruhig wurde, habe ich sie in den Garten getragen zum Lösen. Ab und zu ist sie nachts zwar aus ihrem Bett ausgebüchst und wir haben zu zweit bäuchlings auf dem Fußboden gelegen um Amy wieder unterm Bett vorzulocken :i73:, aber ich wäre nicht auf die Idee mit dem Kennel gekommen. Und wenn mal ein Geschäft danebengeht...was solls...stubenrein sind sie doch alle geworden früher oder später.


genauso habe ich es auch gemacht! Ich mag keine Kennel und bin lieber nachts mit Tara raus, sie war ratz fatz stubenrein.

Steffilein
27.02.2013, 15:08
Ums kurz klar zu stellen, das war keine Frage weil ich zu bequem, zu faul oder sonst was bin nachts aufzustehen. :nö:

Darauf war ich eingestellt. Deswegen haben wir auch im Wechsel die ersten 3 Wochen Urlaub genommen um nicht totmüden und mit kleinen Augen auf der Arbeit zu sitzen :)

Wenn meine Kollegin das nicht angesprochen hätte, hätte ich so ein Ding auch gar nicht gekauft oder sonst was. (Hab ich auch bisher nicht.) Bis jetzt bin ich davon ausgegangen Hund abends brav mit hochtragen, ab ins Körbchen neben's Bett (am besten noch die Hand mit rein hihi) und wenn er nicht nach spätestens 3 Stunden nörgelt: wach machen, untern Arm, ab in den Garten, Pipi machen, brav *eiei* machen, ab ins Bett und weiterschlafen. Dabei werde ich es einfach belassen :)

GoldenBen
27.02.2013, 15:19
Wir hatten auch keinen Kennel. Ich habe Bens Lager neben meinem Bett am Kopfende gebaut um ja nichts zu verpassen.
Ende vom Lied war, das er tief und fest bis zum nächsten Morgen durchgeschlafen hat und ich kaum ein Auge zugemacht habe.:i73:
Wir sind abends bevor wir ins Bett sind nochmal mit ihm raus und haben ihn dann mit ins Schlafzimmer genommen, er war von Anfang an nachts stubenrein. Morgens nach dem Aufwachen sind wir natürlich sofort ihm raus zum lösen.

YnisAvalach
27.02.2013, 15:38
Jazz hat bei uns auch im Bett geschlafen und wir haben uns Wecker gestellt, damit die kleine alle paar Stunden raus kommt. Natürlich machen Hunde nicht in ihr Bett, aber man darf nicht vergessen, dass es zunächst eben noch ein Baby ist und es auch in eine komplett neue Umgebung kommt. Hunde als Raubtiere sind beim Pipi und Häufchen machen in der Natur wehrlos und werden das daher auch nur machen, wenn sie sich sicher fühlen (ausser es geht halt gar nicht anders). Daher muss man auch zunächst dafür sorgen, dass sie sich schnell eingewöhnen und ihnen die Sicherheit geben auch "draussen" zu machen. Wenn man aufpasst und sie immer "rechtzeitig" raus bringt werden sie sich auch melden. Die Kontrolle der Blase dauert halt etwas, daher immer rechtzeitig raus. Ihr merkt dann shcon wie lange der/die Kleine "durchhält".

Kerstin
27.02.2013, 15:48
Ich meinte bei den Babys auch eher das nächtliche Stillen - Windeln klar, die erleichtern alles :i73:

Amy08
27.02.2013, 16:35
Ums kurz klar zu stellen, das war keine Frage weil ich zu bequem, zu faul oder sonst was bin nachts aufzustehen. :nö:

Darauf war ich eingestellt. Deswegen haben wir auch im Wechsel die ersten 3 Wochen Urlaub genommen um nicht totmüden und mit kleinen Augen auf der Arbeit zu sitzen :)

Wenn meine Kollegin das nicht angesprochen hätte, hätte ich so ein Ding auch gar nicht gekauft oder sonst was. (Hab ich auch bisher nicht.) Bis jetzt bin ich davon ausgegangen Hund abends brav mit hochtragen, ab ins Körbchen neben's Bett (am besten noch die Hand mit rein hihi) und wenn er nicht nach spätestens 3 Stunden nörgelt: wach machen, untern Arm, ab in den Garten, Pipi machen, brav *eiei* machen, ab ins Bett und weiterschlafen. Dabei werde ich es einfach belassen :)So hat es auch sicher niemand aufgefasst! Ich weiss, es gibt viele Hundebesitzer, die Kennels nutzen. Aber es geht auch ohne, du wirst sehen.

Daniela
27.02.2013, 16:40
Ein Kennel ist für einen Welpen eine ganz tolle Sache und wird -aus meiner Sicht- vollkommen zu unrecht verteufelt! Alle unsere Welpen haben die ersten Wochen in einem Kennel geschlafen.

Der Welpe empfindet den Kennel nicht als Strafaktion! Ausgestattet mit einer kuscheligen Decke und Spielzeug und unmittelbar neben dem Bett stehend kann der Welpe Verbindung aufbauen, hat aber zeitgleich eineen eigenen Rückzugsort. Ist das Tier unruhig, kann man in den Kennel greifen und beruhigen. Außerdem wird der Welpe in der Tat nicht in sein "Zuhause", den Kennel machen, also er wird sich melden. Dann geschwind auf den Arm und raus.

Es ist total bescheuert, den Welpen alle zwei Stunden zu wecken, um ihn raus zu schleppen. Wie soll das arme Tier lernen, auch mal durch zu schlafen, wenn er ständig aus dem Schlaf gerissen wird? Shari war bereits mit knapp 12 Wochen verlässlich stubenrein! Außerdem konnte sie beizeiten nachts durchschlafen, weil wir sie nicht ständig rausgeschleppt haben.

Tagsüber natürlich alle 3 Stunden raus, bzw. nach den Mahlzeiten und wenn die Nase suchend runtergeht.

Weiter zum Kennel! Ein Tier, dass gelernt hat, dass sein Kennel ein ganz persönlicher Rückzugsplatz ist, wird das Teil immer sehr gern annehmen, wenn es einfach mal Ruhe benötigt. Und überhaupt: Es kann immer mal eine Situation geben, in der der Hund besser im Kennel aufgehoben ist, als frei rumzulaufen. Kennt der Hund das Ding, ist es überhaupt kein Problem! Welche Situation es geben könnte? Z.B. eine Verletzung, wo Ruhe zwingend nötig ist! Dann ist es eine riesige Hilfe, wenn der Hund sich im Kennel wohlfühlt und gern dort Zeit verbringt, bzw. Ruhe schöpft!

Ich kann mir immer nicht so recht erklären, woher diese "Kennel-Phobie" kommt. Wir benötigen doch als Menschen auch mal einen privaten Rückzugsort, wo der Rest der Welt und mal in Ruhe lässt, oder?

Ich habe meine Welpen und Jungspunde immer dann nachts in die Freiheit entlassen, wenn sie keinen allzu großen Unfug mehr machten. Glaubt mir: Wenn ein junger Hund Euch nachts mal ein Lampenkabel durchbissen hat, weil er mal ein munteres Stündchen hatte, dann gibt es so schnell einen Kennel, wie man kaum noch schauen kann. Ich habs selbst erlebt...! *wand*

Liebe Grüße
Daniela mit Kara, Shari und Arthur, sowie Nori und Abby immer in unseren Herzen

nicki
27.02.2013, 17:01
Hannes hatte die ersten 3 Wochen einen Stoffkennel neben unserem Bett stehen und hat sich gemeldet wenn er musste. Aber nach 3 Wochen hat er beschlossen er ist nun "groß" und wollte lieber bei George schlafen und ist einfach zu George in die Kudde gegangen wenn wir ins Schlafzimmer sind - damit war das Thema eh durch... Hannes fand die Kudde nicht schlimm, er ist da freiwillig rein und hat sich reingekuschelt. Das mit dem Wecken finde ich persönlich blöd. ein kleines Baby weckt man auch nicht und stört ständig seinen Biorythmus....
Ich persönlich lehne den Kennel ansonsten komplett ab. Als Rückzugsort haben unsere immer ihre Kudde oder den Wirtschaftsraum gewählt. Kaputt gemacht hat keiner was und zu Schaden ist auch keiner gekommen. Als sie die ersten Wochen dann vormittags allein waren, weil wir wieder arbeiten waren, konnten sie in 3 Räume und die haben wir Welpensicher gemacht.

Tonileo
27.02.2013, 17:45
Meine Hundeschule hat auch von Anfang an einen Kennel empfohlen. Ich weiss nicht, wie oft ich beim Fressnapf vor so einem Ding stand und es einfach nicht gekauft habe, weil es meine Einstellung ablehnt und ich habe es nicht gekauft.

Einen Rückzugsort braucht jeder Hund, Toni hat seine Kudde oder im Büro seinen Korb oder seine Decke - aber ich brauche keinen Rückzugsort, an dem ich eine Tür zumachen kann.

Toni war als Welpe mit im Schlafzimmer mit geschlossener Schlafzimmertür auf einem Welpenbett und wie schon geschrieben wurde, sobald ich merkte, der Pups ist wach und bewegt sich "auffällig", gings auf dem Arm in den Garten - hat von Anfang an super geklappt.

Einen Welpen, der fest schläft, extra wecken - käme für mich auch nicht in Frage.

labbibaby
27.02.2013, 18:45
Wir hatten bei Woody am Anfang einen Kennel von der Schwägerin geliehen bekommen. Drin geschlafen hat er nur 1 Nacht. Es war ihm viel zu warm darin. Nun war er von Anfang an ein sehr großes Baby und es war ziemlich warm als er zu uns kam. Wir haben ihn dann nicht mehr in den Kennel gepackt weil Woody auch nicht wirklich gerne rein ging (trotz Leckerli und Spielzeug, getragenem T-Shirt etc.). Alle meine Hunde haben im Schlafzimmer geschlafen bzw. eigentlich dort wo sie wollten (Linus schlief prinzipiell unten im Wohnzimmer - ich hatte immer das Gefühl daß er aufatmete wenn wir ins Bett nach oben gingen a' la na endlich hab ich alles für mich alleine) Woody liegt gerne vor unserer Schlafzimmertür und meine erste Hündin schlief in meinem Bett unter der Decke. Letzendlich denke ich sollte jeder für sich selbst entscheiden wo der Hund schläft (er sucht sich sowiso seinen eigenen Platz - meine Meinung)

Nadine-Amy
27.02.2013, 19:15
Ich mag Kennel auch nicht .bei uns gab es keinen und wird es auch nie einen geben! Amy hat von Anfang an im Wohnzimmer im Körbchen geschlafen ( Unser Schlafzimmer geht vom Wohnzimmer ab und mit offfener Tür haben wir Amy immer gehört) unser Schlafzimmer ist nicht sehr groß und da war einfach kein Platz für einen großen Hund darum wollten wir sie als Welpe nicht daran gewöhnen!
Sie hat auch nie gejammert sie schien sich wohlzufühlen! Heute wo wir Amy und Balu haben haben beide einen Korb wo sie abends gerne drinliegen oder bei uns auf der Coutch und wenn sie ihre Ruhe wollen gehen sie in den Flur oder in die Küche auf ihr Kissen!Nur im Urlaub dürfen3 beide mit im Schlafzimmer schlafen,weil sie dort fremd sind und dann Nachts einfach ruhiger schlafen!

sina
27.02.2013, 19:52
Wir haben auch von Anfang an den Kennel benutzt, aber eine Seite offen gelassen. Sina hat sich von Beginn an sehr wohl in ihrem Kennel gefühlt, sie kam als Welpe nur sehr schwer zur Ruhe und das war ihr Ruheplatz. Eingesperrt haben wir sie nie darin, aber sie fühlte sich dort sicherer, als in ganz offenen Plätzen. Heute ist der Kennel eigentlich viel zu klein, aber sie liebt ihn und wir nehmen den nicht weg (sie hat natürlich noch zig andere Schlafmöglichkeiten). Nachts will sie immer noch darin schlafen. Wir haben den Kennel aber auch von Beginn an positiv besetzt, nachts hat sie darin geschlafen, tagsüber stand er im Wohnraum und sogar zum Autofahren wurde er anfangs benutzt.

Sie hat von Beginn an 6 Stunden geschlafen und ich bin immer um 05.00 Uhr aufgestanden, habe dann ganz langsam die Zeiten um 30 Minuten verlängert. Sie hat nachts nie rein gemacht, die kleinen Pfützen entstanden eher tagsüber, wenn wir zu langsam waren.

So hatten wir "ruhige Nächte", der Kennel stand neben meinem Bett. Die ersten zwei Nächte hab ich´s im Wohnzimmer versucht mit geschlossenem Kennel, das klappte gar nicht. Hund nicht geschlafen, ich nicht geschlafen, also andere Methode und dann war´s gut. Ich denke, da müsst ihr einfach rumprobieren.

Viel Spaß mit eurem Welpen, das ist eine tolle Zeit!!!!!!!!!!

Liebe Grüße
Nadine mit Sina

Korinna
27.02.2013, 23:28
Lupa hat von Anfang an ihr Körbchen neben meinem Bett gehabt. Das erste Körbchen war ein ganz billiges
vom dänischen Bettenlager denn ich wusste was ihm blühte. :111:Sie hat es nachts etwas verändert.
Ich hatte einen ganz leichten Schlaf und hatte sofort bemerkt, wenn sie unruhig wurde. Dann ging es raus.
Der Abstand wurde mit der Zeit automatisch immer länger.

Es gibt HUnde die brauchen einen Kennel (mit geöffneter Tür) , weil sie sich darin sicherer fühlen. Einen
Höhlenersatz.
Für Nanook war es sehr wichtig, da er ein Angsthund ist und er sich im Kennel verstecken konnte vor der
gruseligen Umwelt.

Senta
09.03.2013, 22:40
Huhu ich will auch mal

1. ich bin ein absoluter Boxen/Kennelfan, Antia ist so auch gut Stubenrein geworden. Allerdings hab ich beschlossen es bei meinem nächsten Welpen mal anders zu probieren und durch unglückliche Zustände bleibt ein Welpe (meien Mitbewohnerin hatte einen Wurf mit ihrer Herder Hündin) nun einige Wochen länger wenn sie ihren Freund da hat schläft das Welpi bei mir im Bettchen. So merke ich auch sofort wenn er raus muss und es ist um einiges entspannter zum Schlafen als wenn der Hund in der Box ist. Die Box bauen wir aber jetzt schon positiv auf mit Futter/Leckerlis drinnen fressen und so weiter und der Kleine meldet mit seinen 8,5 Wochen schon total brav und zuverlässig wenn er raus Pipi oder Haufi machen muss. Und natürlich gibts dann ne riesen Party *dreh**dreh**dreh*

fine
09.03.2013, 22:48
genauso habe ich es auch gemacht! Ich mag keine Kennel und bin lieber nachts mit Tara raus, sie war ratz fatz stubenrein.

Wir hatten einen Kennel neben dem Bett stehen und sind selbstverständlich trotzdem jede Nacht raus. Es geht doch nur darum, dass Hundilein nachts nicht streunt und Blödsinn macht oder eventuell ein Eckchen aufsucht, sondern wirklich meldet, weil er eben mal muss. Und natürlich gehen dann auch Kennelbesitzer raus, nicht nur 1x, eventuell auch mehrmals die Nacht! Kennel heißt nicht, den Hund wegsperren und in aller Ruhe pennen.

Ich schließe mich Daniela an, Kennel ist eine prima Sache, wenn man ihn nicht als "Knast" benutzt.

Jade
10.03.2013, 01:40
Balou hat von Anfang an auf einem vetbed neben meinem Bett geschlafen und das haben wir bis heute beibehalten. Sobald ich aufstehe und Anstalten mache, Richtung Bett zu gehen, steht er auch auf und kommt mit :grin: Das hat immer einwandfrei geklappt. Ich habe mitbekommen, wenn was war (als Welpe) und jetzt meldet er sich.......

anka3.4.09
10.03.2013, 11:39
Anka hat auch die erste Zeit nachts in einem Kennel geschlafen.Der Kennel stand direkt neben meinem Bett.Als sie Nachts durchgeschlafen hat und nicht mehr raus musste wurde der Kennel gegen einen Korb ausgetauscht.Der Kennel war kein Problem für sie und wurde nicht als "Knast" angesehen.Sie ging dort freiwillig rein,auch mal tagsüber wenn ich oben zu tun hatte.

Kerstin
12.03.2013, 09:52
Warum ziehen denn dann die Kennelfreunde den Kennel vor , wenn es kein Knast sein soll , den man abschliessen kann ?
Sehe da jetzt keinen Vorteil gegenüber einem Korb, einer Kudde oder sonstigem....seinen Rückzugsort hat der Welpe ja so oder so - sehe da nach wie vor kein Argument für einen Kennel - wenn nicht eben doch den Vorteil für den Menschen, dass der Welpe sich gewzwungenermassen melden muss, da er sein Lager nicht beschmutzen will und dieses eben nicht verlassen kann, weil es zu ist . Wenn ich einen Kennel habe und den Welpen sowieso immer raus trage , brauch ich doch keinen Kennel *hö*
Entspricht auch nicht der Natur eines Hundes, sich immer an einem Ort zu befinden , um zu schlafen - wenn ich heute sehe, wie oft mein Bub den Schlafplatz oder auch nur die Stellung wechselt , engt ein Kennel den Hund nur ein und behindert ihn darin, sich auszusuchen, wie und wo er schlafen kann....

Gast
12.03.2013, 10:45
Ich bin ein Kennel Fan und unsere Hündin auch!

Wir haben in jedem Zimmer eine Kudde, aber unsere Hündin bevorzugt ihren Kennel. An 3 Seiten abgehängt, also eine Höhle.

Dieser Kennel ist immer offen...aber wie schon mal, an anderer Stelle erwähnt, sie ist Abends die erste die in ihr Bett geht und Morgens kommt sie erst aus dem Kennel , wenn wir auch aufstehen.

Es ist doch von Hund zu Hund unterschiedlich, ob sie Nachts aufstehen oder ruhig liegen.....

Und ja, ich fand es am Anfang sinnvoll, sie auch mal einschließen zu können. Lieber ein sicherer Hund im Kennel, als ein verletzter Hund, der Leitungen annagt!

Ich brauchte ihn nicht oft, denn ich arbeite von zu Hause, aber ich habe es genutzt!

Liebe Grüße Karen

Bonny und Frieda
12.03.2013, 18:49
Wir hatten noch nie einen Kennel. Da ein Hund, auch ein Welpe, sein Bett nicht beschmutzt, kommt er in eine richtige Notlage, wenn er muß und du es nicht mitkriegst. Alle unsere Hunde waren von der ersten Nacht an im Bett...sie haben uns geweckt, wenn sie wach waren. So konnten wir sofort mit ihnen rausgehen. Übrigens ist es wunderschön, so ein kleines Fellbündel im Arm zu halten! Diese Erfahrung möchte ich nicht missen.

Noko & Sid
12.03.2013, 22:47
Bei Noko hatten wir ihren Korb, der neben dem Bett stand. Da hat sie in der ersten Nacht 2 Stunde gepiept und dann hat mein Ex sie ins Bett geholt und sie hat von da ab durch geschlafen.
Bei Sid wollte ich es mal richtig machen und hab so ne Box gekauft. Den Pups dann auch, nachdem alle seine Geschwister weg waren, dort nach üben auch für 3 Nächte untergebracht, dann war ich das Gerödel in der Box leid. Sid fand die blöde und wollte da raus. Er hat bei mir am Kopf geschlafen und gut war.
Beide Hunde waren nachts trocken und haben durch geschlafen. Ich habe sie auch nicht geweckt. Da mein Ex früh raus musste hat er die beiden in den Garten gelassen, wobei Noko ab einem gewissen alter darauf auch keinen Bock mehr hatte und lieber weiter geschlafen hat.

Für jemanden, der seinen Hund nicht im Bett haben will, mag so eine Box ja toll sein, aber ich würde nie wieder so ne blöde Box kaufen, Körbchen oder Decke reicht.

Inge
13.03.2013, 09:15
Übrigens ist es wunderschön, so ein kleines Fellbündel im Arm zu halten! Diese Erfahrung möchte ich nicht missen.

auch ein großes fellbündel ist wunderschön im arm zu halten.:i73:

wir hatten noch nie einen kennel.
und es gab nie probleme nachts. wenn hundi sich rührt, sind wir eh sofort wach.

nicki
13.03.2013, 09:16
Steffi wo schläft denn die Frieda nun nach Einzug? Haste Dich entschieden?

Steffilein
13.03.2013, 09:59
Frieda wird auf jeden Fall neben dem Bett schlafen. Das ist schon mal sicher :bravo:

Wir haben jetzt ein Hundebett gekauft (ganz flauschig, wenn ich reinpassen würde, würde ich mit ihr dadrin schlafen :i73:) und bekommen leihweise zum gucken ob sie da überhaupt rein gehen möchte den Kennel meiner Kollegin. Da würden wir dann einfach eine Seite offen lassen sodass sie sich in jedem Fall bewegen kann.

Sie kommt uns heute ja das erste mal für 1-2 Stunden besuchen, vielleicht stell ich einfach mal beides an verschiedenen Punkten hin und gucke was sie bevorzugt als Rückzugsort. *denk*

Kerstin
13.03.2013, 10:35
So ein großes Fellbündel kann auch ganz schön schwer sein und sich auf die Decke legen...die man dann kaum noch wegziehen kann bei guten 35 kg :lol: Das wird im Winter oftmals kalt....

Cyris
13.03.2013, 10:43
Sean holte ich 10 Wochen alt beim Bergbauern, die suchten dringend gute Plätze, weil die Border Hündin ungewollt trächtig wurde und die Spritze gegen die Läufigkeit versagte.
Er schlief die erste Woche in der Box, die hab ich aber offen gelassen und er bekam einen grossen
Hautknochen als Nuggi.
Er hätte ins Bett gedurft, war aber eine Wurfbox im Stall gewohnt.

Die ersten paar Wochen empfand er jede Berührung als Angriff.
Nach und nach hat er gelernt, dass Schmüsele und Kuscheln etwas tolles ist.
Sean ist jetzt 2 Jahr alt und kuschelt sich Nachts meist eng an mich.
Hat aber, sollte er aufwachen seine Knabbersachen, wie Kauknochen und Straussensehnen in Reichweite.
Nur getrockneten Fisch mag ich nicht mehr in meinem Bett*tüte*

Punkto Sauberkeit
Wenn er sich meldete, bin ich gleich mit ihm raus, so hatten wir Nachts nie ein Malleur.
Tagsüber raus nach dem Essen, nach dem Schlafen, nach dem Spielen, einfach perfekt mein Kleiner
es ging kein einziges Mal in die Hose*dreh*
Auf die Idee, ihn alle paar Stunden in der Nacht zu wecken, bin ich erst gar nicht gekommen.

Als er 1/2 Jahr alt war hat er in der Nacht ein Plastikgefäss zerkleinert, so nur um mal zu zeigen, dass er auch mal was kaputt machen kann.:111:

Ach ja, Kayla hat mit 10 Jahren gelernt ( jetzt ist sie 14 geworden ), dass Hundi im Bett schlafen darf.
Sie schläft meist am Fussende.

Kann mir jemand erklären was eine Kudde ist?

Liebe Grüsse
Cornelia mit Rasselbande

Cyris
13.03.2013, 10:47
Ach ja, was Kerstin schreibt stimmt.
Aber Du bekommst auch 20Kg Hund wenn er schläft kaum von der Decke runter.
Da hilft nur eine Ersatzdecke, die dir dann nach einer Stunde auch wieder fehlt:lol:

Cornelia mit Rasselbande

Bonny und Frieda
13.03.2013, 10:54
So ein großes Fellbündel kann auch ganz schön schwer sein und sich auf die Decke legen...die man dann kaum noch wegziehen kann bei guten 35 kg :lol: Das wird im Winter oftmals kalt....

Ist es auch...aber ich habe eine Methode, wie ich doch genügend Bettdecke abkriege!:111:

Gast
13.03.2013, 11:50
..........sollten wir sie die ersten nächste ich einer geschlossenen Hundebox / Kennel mit vielen Decken usw. schlafen lassen damit sie sich sofort daran gewöhnt sich auch nachts zu melden wenn sie raus muss. Sie würde ihr eigenes "Bett" nicht verschmutzen und bei einem Körbchen könnte sie ja rausspringen und sich eine stille Ecke suchen.

Was sagt ihr dazu? bzw. was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

Genau so habe ich es auch gemacht ...... und es ist gut so!

Freddl
13.03.2013, 23:13
Ich war zunächst auch nicht vom kennel begeistert, wollte aber nicht das Amy die Wohnung unsicher macht, da die Katzen die Schlafzimmertür immer aufmachen.

mittlerweile bin ich begeistert. Amy findet ihre Höhle toll und meldet sich brav. Der Kennel hat über einen Meter Länge und ist so breit, dass noch ein Welpe Platz hätte. :111:

Abends wenn wir schlafen gehen oder auch tagsüber wenn sie Ruhe sucht geht sie alleine rein. Sie weiß dadrin schläft man und die Katzen stören nicht durch mit Welpenschwanz spielen wollen.

kommt halt immer darauf an wie man Sachen benutzt und das man sie dem Hund mit positivem verknüpft.