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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hunde aneinander gewöhnen aber wie?



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suse_paderborn
12.05.2011, 07:24
huhu
2 Tage noch dann isses ja soweit mein Elioth kommt.
Um die Begegnung mit Sam mache ich mir absolut keinen Kopf.Der Wäre auch mit einem Einbrecher auf vier Pfoten einverstanden der ihm sein Futter klaut.
Taylor geht ja morgen zu seinem Besitzer zurück.Er war ja immer der der hier sein Reich verteidigte und nur ausgesuchte Hündinnen rein liess.
Tja nun dachte ich ja EIGENTLICH (auch wenn ich mich irre freue das es nicht so ist ) Taylor bleibt nun erstmal ne ganze ganze Weile in Bremen.
Wie das Leben so spielt ist dies aber nun doch nicht der Fall und bereits Mittwoch Donnerstag bekomme ich ihn wieder für 3-4 Tage .
Und ich bin ganz ehrlich,nu frage ich mich was das hier gibt.Sicher ich hab vier Zimmer notfalls kann ich die alle auseiander sperren für die paar Tage .Das ist doch aber auch doof.
Habt ihr Erfahrungen damit wenn ein Hund nicht so begeistert ist wenn ein neuer dazu kam (nun auch noch Rüde unkastriert) ?
Draussen ist ja alles okay? Da versteht sich Taylor mit jedem.Nur hier drin ist das Probkem da ist die Wohnung SEINJE wohnung.Und ich denke nicht das sich das nach 5 Tagen Bremen schon geändert hat für ihn.

Habt ihr Tips wie ich das am besten machen kann?

Lg
Suse*ich?*

Caro u. Tahoe
12.05.2011, 07:36
Unser Tahoe ist ja auch ein kleiner Rabauke was andere Rüden angeht. Es entscheidet die Sympathie.

Ich handhabe es jeweils so - wenn ein fremder unkastrierter Rüde zu Besuch kommt - dass ich mich erst ausserhalb unseres Grundstückes treffe, und dann zu Fuss gemeinsam in den Garten gehe und die dort dann eine Weile machen lasse.
Mit Tahoe klappt das so eigentlich immer ganz gut. Vorallem wenn der andere Rüde nicht noch gross rummuckt. Aber das weisst Du natürlich noch nicht wie Elliott reagiert*hö*

Aber wichtig ist sicherlich dass Du die 3 Rüden sich mal auf neutralem Terrain kennenlernen lässt und erst dann zu Dir nach Hause gehst.

Räum auf jeden Fall auch mal alle Ressourcen weg: Futterschüsseln, Spielzeug etc.

Viel Glück, bin gespannt wies klappt._drück:_

suse_paderborn
12.05.2011, 08:02
Danke dir für deinen lieben rat das werde ich mal so machen.
Und ich mache vorsichtshalber fotos von meiner wohnung VORHER und NACHHER lach

Wieso männer sich auch immer so anstellen müssen lach.TYPISCH
lg Suse

gast
12.05.2011, 08:04
Huhu,

Caro hat schon viele wichtige Punkte geschrieben. Ich ergänze mal:

Ich gestehe jedem Rüden seine Wohlfühlzone zu und versuche Schritt für Schritt die Annäherung.
Mein Rüde ist auch so ein Rüde, der nach Sympathie entscheidet. Allerdings weiß er auch genau, dass ich Raufereien nicht gestatte und mein Wort "das Gesetz" ist.
Da kommt dann das schroffe "Nein", wenn er möpseln will.

In Deiner Situation würde ich die erste Begenung neutral gestalten. Sollte es nicht gleich zur großen Liebe ausarten, dann heißt es trennen und Stück für Stück ausloten. ist sicher aufwendiger, aber was bring es wenn sich die beiden Hunde nur anstreßen?

Auf alle Fälle die Umgebung recourcenfrei gestalten, reizarm... also keine anderen Hunde, Kinder etc.... Hilfsperson für den Fall, dass die Hunde sich nicht gleich herzlichst umarmen und getrennt werden muß.


... Daumen sind gedrückt...alles wird gut...._drück:_

suse_paderborn
12.05.2011, 09:06
Ja das ist das einzig gute das taylor mein wort auch als gesetzt an sieht.und er entschuldigt sich auch bei dem andren hund danach ( kein witz..wenn ich mit ihm schimpfe und sage MACH LIEB geht er hin und legt ihm übers gesicht und winselt)
ich werde das alles weg packen wie ihr sagt.
meint ihr also sam soll in der zeit noch draussen bleiben`?

gast
12.05.2011, 09:12
Ja das ist das einzig gute das taylor mein wort auch als gesetzt an sieht.und er entschuldigt sich auch bei dem andren hund danach ( kein witz..wenn ich mit ihm schimpfe und sage MACH LIEB geht er hin und legt ihm übers gesicht und winselt)
ich werde das alles weg packen wie ihr sagt.
meint ihr also sam soll in der zeit noch draussen bleiben`?

Sam erst ausssen vor lassen. Die Begnung muß so neutral wie möglich sein.

suse_paderborn
12.05.2011, 09:15
Sam erst ausssen vor lassen. Die Begnung muß so neutral wie möglich sein.


ah okay danke .den fehler hätte ich gemacht.und nun weiss ich wie ich zumndest die situation entschärfen kann

LIEEEBEN dank

Nicole
12.05.2011, 13:28
Ganz wichtig: Füttere sie auf jeden Fall getrennt!!

Und wie schon gesagt, alle Spielsachen weg,Plätze ordnest du zu und auf neutralen Boden kennenlernen lassen
Vielleicht erstmal einen schönen Spaziergang gehen, damit sie sich alle kenenlernen können

_drück:_

suse_paderborn
12.05.2011, 13:46
Ja das mit dem Futter habe ich schon vorbereitet hab mich beim fressnapf eben beraten lassen was ich für das ausgemergelte tierchen nehmen kann und noch zwei näpfe besorgt.

ABer da ihr euch ja alles so gut auskennt....

Habt ihr noch Tips wegen erziehung´? ich meine mit Sam und Taylor war einfach.Taylor konnte alles sam nichts *giggle*

Da brauchte ich mich nur auf sam konzentrieren und mit taylor dran bleiben.

Nun ist es ja so Sam steckt noch in der Ausbildung mit hang zum Schusselkopf und freibeuter.Da hab ich also auch noch mit zu tun,
naja und so wie ich von elioth weiss ,weiss der noch weniger als sam.

Sie bekommt man das am besten hin? wollte eigentlich zur hundeschule aber mit beiden brauche ich da auch nicht hingehen

Caro u. Tahoe
12.05.2011, 14:24
Lass den Süssen doch erstmal ankommen, anfreunden, entspannen und sich einleben. In dieser Zeit kannst Du ihn beobachten und entscheiden was Du mit ihm tun willst.

Ich würde am Anfang noch nicht einmal ein Sitz von ihm verlangen, sondern ihn einfach mal Hund sein lassen und ihm zeigen was er darf oder nicht darf.

Am Wichtigsten finde ich jetzt wirklich dass sich die 3 Rüden verstehen und auch das Zusammenleben mit den Kids dann funktionniert. Ich finds ja schön dass Du die soviele Gedanken machst, aber es kommt wie's kommt.

gast
12.05.2011, 14:36
um mal ein bißchen Struktur in dein kleines Hundechaos zu bekommen:

Jeder Hund bekommt ein gezieltes individuelles Training...nicht alle zusammen, sondern einzeln.
dazu solltest Du Dir einen Plan machen wann Du was trainieerst und mit wem, so verliest Du nicht den Überblick. evtl. hilft ein kleiner Wochenstundenplan.
Um die Erfolge oder Mißerfolge zu erkennen, würde ich über jeden Hund ein kleines Trainingsbuch führen. Daran kannst Du nachverfolgen b das was Du machst sinnvoll ist, oder ob Du was verändern muß

Ich konnte damals mit allen 3 Hunden spazierengehn, an einem kleinem Bolzplatz hatte ich die Möglichkeit die Hunde anzubinden und dann einzeln gewisse Übungen zu machen.
Vielleicht kannst Du das ähnlich organisieren.
Erst Mal würde ich abwarten was mit dem "Überraschungsei" los ist bevor Du nun in die Planung gehst.

Deine Hunderettung und Förderung in allen Ehren, aber bist du sicher allen Hunden neben Haushalt und den familiären Dingen, trennung, eigene Person gerecht zu werden...???


Sorry ich muß das jetzt mal schreiben, den mit jedem Posting von Dir tun sich kleine neue Baustellen auf, was die Hundeerziehung anbelangt... sicher lassen die sich bearbeiten, aber es kostet Kraft...Geduld... Geld
Ich schreibe das aus eigener gelebter Erfahrung. Nur waren bei der Trennung von meinem Mann die 3 Hunde schon in meinem Haushalt und meine Lebenssituation war die 3 Hunde mit meinem Außendienstjob als Single zu vereinbaren.
Ich möchte Dir gerne helfen, aber natürlich auch offen mein leichtes Bauchweh ansprechen dürfen.... ich hoffe Du nimmst es mir jetzt nicht übel...ich verstehe Dich um dein Herzleid den Hunden helfen zu wollen. aber ab und an passen die eigenen Bedingungen vielleicht nicht ideal zu diesem Thema... Wie auch immer, ich hoffe Du schulterst das und hast viel Freude an Deiner neuen Aufgabe... an andere Dinge möchte ich jetzt gar nicht denken...

Lass den neuen Hund erst mal die Ruhe zum Eingewöhnen, der muss erstMla ankommen bevor Du an irgendwelche Erziehungsbaustellen gehst und das kann unter Umständen Monate dauern...

gast
12.05.2011, 15:23
Verständissfage:
handelt es sich bei Dir nur um die Überbrückung von den 4 Tagen, oder befürchtetst Du einen Dauerverweilung Deines Rüdens, der eiegndlich in Bremen leben sollte???
Mir ist das nicht so ganz klar geworden
Wenn es nur um 4 Tage handelt, würde ich mir gar keinen Kopf mahcen... klappt es nicht mit der Harmonie, werden die Kontrahenten getrennt und fertig...4 Tage ist ja kein Ding..
Sollten sie auf Dauer zusammenleben, würde ich wie in meinem vorherigen Fred beschrieben verfahren...

ansonsten " Gut Ding will Weile haben...", laß den Elliot erst mal bei Dir ankommen und dann entscheide wieter... Sonst weiß der gar nicht wie im geschieht vor lauter Ausbildungselan seines Pflegefrauchens :kicher:

Ralf
12.05.2011, 21:10
Hallo Suse. Also ich würde dir genau wie Tharo erst einmal im Park oder so und wenn ihr dann zuause seid die hunde im graten sind aufpassen das kein spielzeug rumliegt das könnte ärger geben ansonsten lass die tiere machen nur wenn du merkst das es zuschlimm wird sofort trennen so das sie sich erst garnicht aufpuschen können. gruß ralf und luna

Akira
12.05.2011, 21:37
Hallo
Ich hab eine Hündin die nicht mit jeder Hündin einverstanden war.gab auch schon mal Rangeleien die andere durfte nix machen geschweige sagen.
Dann hab ich angefangen die Feriengäste abzuholen .danach bin ich immer mit allen spatzieren gegangenum das ganze zu lockern. Als erste durften die Ferienhunde ins Auto-aus dem Auto ins Haus und auch als erste in die Wohnung und Akira meine kam als letzte dran.Das klappt immer noch sehr gut.Für sie ist es nun klar es ist gar nicht nötig dass sie für Ordnung schaut und somit auch Hund sein kann.Muss aber auch sagen dass Akira die erste ist die so reagierte
Liebi Grüessli
Hannelore und Akira

biko
12.05.2011, 22:26
Unser Tahoe ist ja auch ein kleiner Rabauke was andere Rüden angeht. Es entscheidet die Sympathie.

Ich handhabe es jeweils so - wenn ein fremder unkastrierter Rüde zu Besuch kommt - dass ich mich erst ausserhalb unseres Grundstückes treffe, und dann zu Fuss gemeinsam in den Garten gehe und die dort dann eine Weile machen lasse.
Mit Tahoe klappt das so eigentlich immer ganz gut. Vorallem wenn der andere Rüde nicht noch gross rummuckt. Aber das weisst Du natürlich noch nicht wie Elliott reagiert*hö*

Aber wichtig ist sicherlich dass Du die 3 Rüden sich mal auf neutralem Terrain kennenlernen lässt und erst dann zu Dir nach Hause gehst.

Räum auf jeden Fall auch mal alle Ressourcen weg: Futterschüsseln, Spielzeug etc.

Viel Glück, bin gespannt wies klappt._drück:_


Ganz wichtig: Füttere sie auf jeden Fall getrennt!!

Und wie schon gesagt, alle Spielsachen weg,Plätze ordnest du zu und auf neutralen Boden kennenlernen lassen
Vielleicht erstmal einen schönen Spaziergang gehen, damit sie sich alle kenenlernen können

_drück:_

Genau so haben wir es damals mit Lupin und jetzt vor kurzem mit Chaz auch gemacht.

Auf neutralem Gelände treffen, dann in den Garten, irgendwann ins Haus.
Den Hunden die Möglichkeit geben, dass sie sich zurückziehen können.

Keine Ressourcen und unbedingt getrennt füttern.

Und die Sache mit dem Training würde ich ganz in Ruhe entscheiden.
Erstmal müssen die Hunde ankommen und dann, wenn Ruhe eingekehrt ist, kannst du ja langsam anfangen.
Mach dir da keinen Stress.

Ich wünsche dir alles Gute._drück:_

Scout&Simone
12.05.2011, 22:54
mit dem Kennenlernen hast Du ja schon einige Tipps bekommen....

wollte Dir nur sagen, dass es manchmal eine Zeit dauert, bis die Hunde miteinander klar kommen.
Ich hatte mit Jesse die ersten Wochen ziemlich viele Probleme. Er ist Scout total angegangen (hat sie angeknurrt ohne Ende und ein paar Mal sind sie richtig aneinandergerasselt, Scouti hatte einige Schmarren am Hals) - aus Unsicherheit. Scouti durfte ihm auch in der Kudde nicht zu nahe kommen, schon ist er auf sie los.

Aber - heute sind sie ein Herz und eine Seele!!!


Wie schon geschrieben: sämtliche Spielzeuge weg, Hundekudden nicht nebeneinander stellen, keine Kauknochen geben (nur in getrennten Räumen) und getrennt füttern. Und wenn Du Dir unsicher bist, würde ich sie am Anfang auch nie unbeaufsichtigt zusammen alleine lassen.

Kannst Du räumlich trennen? Evtl. vorsorglich ein Kinderschutzgitter für die Türe besorgen.

Aber vielleicht klappt ja auch alles von Anfang an. Gibt es auch!! Ich drück Dir auf jeden Fall ganz feste die Daumen _drück:__drück:_

Bezüglich Erziehung würde ich am Anfang auch gar nichts machen. Lass ihn ankommen, zeig ihm was er darf, was nicht - lern ihn erst mal kennen und beobachte ihn.

suse_paderborn
12.05.2011, 23:15
Verständissfage:
handelt es sich bei Dir nur um die Überbrückung von den 4 Tagen, oder befürchtetst Du einen Dauerverweilung Deines Rüdens, der eiegndlich in Bremen leben sollte???
Mir ist das nicht so ganz klar geworden
Wenn es nur um 4 Tage handelt, würde ich mir gar keinen Kopf mahcen... klappt es nicht mit der Harmonie, werden die Kontrahenten getrennt und fertig...4 Tage ist ja kein Ding..
Sollten sie auf Dauer zusammenleben, würde ich wie in meinem vorherigen Fred beschrieben verfahren...

ansonsten " Gut Ding will Weile haben...", laß den Elliot erst mal bei Dir ankommen und dann entscheide wieter... Sonst weiß der gar nicht wie im geschieht vor lauter Ausbildungselan seines Pflegefrauchens :kicher:



So nun bin ich wieder zu Hause und kann antworten
Ich war schon immer nen mensch der versucht alle eventualitäten in erwägung zu ziehen .ich plane lieber vor und denk an alles was schief gehn könnte als mich überraschen zu lassen.
Nein taylor bleibt bloss zwei tage. und so schwer es auch ist ,gerade am anfang ist dies gut.
Das mit dem Trainingstagebuch ist eine gute idee.und den rat werde ich auch anwenden.Ich bin zum glück in der lage und verdiene mein geld von zu hause aus,und kann mir die zeit frei einteilen.und nachmittags hatte ich bisher immer HUNDEFREI lach weil da eh die kids da waren .Gut das werde ich mit dem neuen nicht machen das ist klar aber die wiese bietet sich zum glück auch zum kennenlernen und beschnüffeln von mensch und zweibeiner an.
und ich finde es gut das du offen deine bedenken aussprichst das respektiere ich mehr als hintenherrum :grin:
Aber die einzige sorge galt wirklich nun erstmal das mein kleiner eisbär am dienstag nochmal kommt.um sam und elioth mache ich mir keinen kummer.denn ich nutze die zeit heute nachmittag und sah mir unverbindlich 2 hundeschulen an und zu einer werde ich dann gehen wenn hier alles einen gewissen alltag bekommen hat.
erstmal lasse ich den armen kerl ganz in ruhe.sogar die kids müssen das we ausziehen :kicher:
so kann er die lange fahrt in ruhe verarbeiten.und sonntag abend mache ich dann mit den kids und ihm alleine nen spaziergang wenn sie wieder da sind.
ich hatte halt bisher immer die situation alter hund und junger hund,und nicht junger hund und alter hund der wohl noch nicht viel kann.
daher frag ich hier lieber einmal mehr,und lasse meine ideen die ich für mich auch schon hatte bestätigen und noch welche dazu holen.
und jeder hat ja nun auch eignene methoden und erfahrungen.
und hier fehlten sie mir dann .zumindest hatte ich meiner ansicht nach noch nicht genug.

Vorbereitung ist manchmal alles
gerade wenn es um lebewesen geht.
die sache mit elioth war mehr als lange überlegt und innerlich gereift.


Aber an alle nen dickes dickes danke da waren echt super ideen bei gerade mit dem spielzeug . an fressen und so weiter hatte ich heute schoin gedacht mit noch nem satz neue näpfe und eigner fressplatz.
und sein eignes spielzeug liegt schon im schrank:bravo:

gast
12.05.2011, 23:29
Huhu


alles wird gut...Kann´s sehr gut nachvollziehen, bin ja auch so ein Planer für alles und nichts...

Ja meine gradliniege Art ist hier im Forum leider nicht allen sympathisch, aber das bin ich und da lass ich mich auch gar nicht verbiegen. Was hier schon zu einigen Diskussionen geführt hat, aber so ist das Leben...

Drück kräftig die Daumen, dass alles gut verläuft...*01*